Innovation for Your Health
 

20. November 2018

Knochenheilungs-Kompetenzen ab sofort im NORTHOPEDICS Network Guide

Statistiken sagen es voraus: Im Jahr 2060 werden 34% der Bevölkerung in Deutschland 65 Jahre oder älter sein*. Was diese demografische Entwicklung mit sich bringt, ist unter anderem ein Anstieg an muskuloskelettalen Erkrankungen wie Osteoporose oder Arthritis. Gleichzeitig besteht aber auch ein Anspruch auf Aktivität und Mobilität bis ins hohe Alter.

Knochenheilung: Ein Zukunftsthema

Diese Trends zeigen, dass der Bedarf an Innovationen im Bereich Knochenheilung groß ist und zukünftig noch wachsen wird. In Hamburg und Schleswig-Holstein lassen sich eine Vielzahl von Experten aus Klinik, Wissenschaft und Industrie auf diesem Gebiet finden - seit 2016 sind sie zahlreich vereint im Netzwerk NORTHOPEDICS. Das regionale Innovationsnetzwerk für Knochenheilung hat das Ziel, den Austausch zwischen den Akteuren zu fördern und die vorhandenen Kompetenzen sichtbar zu machen. Auf diese Weise soll die Erforschung und Entwicklung neuer Lösungsansätze im Bereich der Knochenheilung weiter vorangetrieben werden.

Einen Überblick über die vielseitigen Kompetenzen der Akteure gibt der "NORTHOPEDICS Network Guide", der ab sofort kostenlos erhältlich ist. In der 74-seitigen Broschüre präsentieren sich die Akteure mit einem aussagekräftigen Profil und ihren Kontaktdaten in den Kategorien Trauma & Orthopädie, Materialien & Knochenregeneration, Diagnostik & Infektionen, Bildgebung, Biomechanik sowie Digitalisierung, Daten- und Innovationsmanagement.

Der Network Guide steht digital und als Printversion zur Verfügung. Wenn Sie den Network Guide als Printversion bestellen möchten, wenden Sie sich bitte an: Marion Zenthoefer, 0431. 90 88 58 29, zenthoefer(at)lifesciencenord.de 

Zum Download

Weitere Informationen unter:

www.lifesciencenord.de/northopedics/ 

www.lsnxchange.de/Group/NORTHOPEDICS/GroupOverview 

* Quelle: https://de.statista.com/themen/653/demografischer-wandel

 

 

Das NORTHOPEDICS-Projekt wird gefördert durch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Schleswig-Holstein.

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