20 Jahre UKSH

Kernaufgabe des UKSH ist die Spitzenmedizin

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) wurde am 2. Juni vor zwanzig Jahren gegründet. Die Fusion der beiden Universitätsmedizinstandorte in Kiel und Lübeck zum UKSH im Jahr 2003 führte zu erheblichen Effizienzgewinnen – in der Krankenversorgung, in der Wissenschaft und in der Forschungsinfrastruktur ebenso wie in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und in der Bewirtschaftung der Campi.

Der Vorstand des UKSH
Der Vorstand des UKSH: Prof. Dr. Joachim Thiery (Dekan der Medizinischen Fakultät der CAU zu Kiel als Vorstandsmitglied für Forschung und Lehre), Corinna Jendges (Vorstand für Krankenpflege, Patientenservice und Personalangelegenheiten / COO), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz (Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Krankenversorgung / CEO), Peter Pansegrau (Kaufmännischer Vorstand / CFO), Prof. Dr. Thomas Münte (Vizepräsident Medizin der UzL als Vorstandsmitglied für Forschung und Lehre) (Bild: UKSH)

Das UKSH, der einzige medizinische Maximalversorger des Landes, ist seit der Fusion stetig gewachsen und ist heute mit 16.312 Mitarbeitenden aus 120 Nationen der größte Arbeitgeber in Schleswig-Holstein und das zweitgrößte Universitätsklinikum in Deutschland. Die UKSH Akademie mit ihren über 1.000 Ausbildungsplätzen sowie der Aufbau von Studiengängen für die Gesundheitsberufe durch die Lübecker Universität in Kooperation mit der UKSH Akademie schaffen nachhaltige Strukturen – damit zählt das UKSH zu einem der wichtigsten Ausbildungsbetriebe in Norddeutschland.

„Die Fusion zum Universitätsklinikum Schleswig-Holstein war die Initialzündung zur Verwirklichung eines der modernsten Medizinzentren in Europa ", sagt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) des UKSH. „Die Synergieeffekte durch die Zusammenführung beider Standorte mündeten zuletzt in der Realisierung des Baulichen Masterplans, mit dem das UKSH auch die Pandemie als Fels in der Brandung für seine Patientinnen und Patienten gemeistert hat. Ich bin der Landesregierung dankbar, die den Fortschritt des UKSH parteiübergreifend stützt, und stolz auf unsere Mitarbeitenden, die unser Garant für die medizinische und wissenschaftliche Qualität sind.“ Der wirtschaftliche Effekt der Fusion beläuft sich seit 2003 jährlich geschätzt auf 20 Mio. Euro. Mit dem „Zukunftspakt UKSH“ der Landespolitik hat das UKSH 2019 zudem die Planungssicherheit für künftige Investitionen und eine Sicherstellung der Finanzierung der Gesundheitsversorgung erhalten.

Auch Ministerpräsident Daniel Günther dankt den Mitarbeitenden des UKSH: „20 Jahre UKSH, das sind 20 Jahre Spitzenmedizin und Spitzenforschung in Kiel und Lübeck! Unser Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist die Erfolgsgeschichte einer Fusion, deren Ergebnis eine der besten Kliniken der Republik ist. Egal ob Forschung, medizinische Versorgung oder Ausbildung zukünftiger Medizinerinnen und Mediziner: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKSH sorgen Tag für Tag dafür, dass das UKSH eine der leistungsfähigsten Kliniken in ganz Europa ist und zig Tausenden Menschen in jedem Jahr hilft. Dafür danke ich ihnen und wünsche alles Gute für die nächsten Jahrzehnte. Die Landesregierung wissen Sie an Ihrer Seite!“

2001 entschied die schleswig-holsteinische Landesregierung unter Ministerpräsidentin Heide Simonis, die Universitätsklinika Kiel und Lübeck zu fusionieren, um eine wirtschaftliche Konsolidierung zu erreichen. Das UKSH hat seitdem seine Rolle in der schleswig-holsteinischen Gesundheitsversorgung mit seinen Partnerinnen und Partnern ausgebaut. Der bauliche Masterplan war das zentrale Vorhaben, um die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des einzigen Maximalversorgers des nördlichsten Bundeslandes langfristig zu sichern. 2012 begann die Ausschreibung, 2014 erfolgte die Vergabe und 2019 wurden die hochmodernen zentralen Klinikgebäude in Kiel und Lübeck nach nur vierjähriger Bauzeit eröffnet. Damit verfügt das UKSH über eine hochmoderne Infrastruktur, die eine herausragende Krankenversorgung, medizinische Forschungsexzellenz und eine an den Patientinnen und Patienten orientierte moderne Lehre ermöglicht. Interdisziplinarität, Interprofessionalität und kurze Wege für die Patientinnen und Patienten prägen den Klinikalltag. Die Professionalität in der Medizin bestätigen auch die Rankings großer deutscher Magazine. Bereits dreimal wurde das UKSH seit 2020 vom Magazin „Focus“ unter die drei besten Kliniken Deutschlands sowie zum „Digital Champion“ gewählt. Der „Stern“ zeichnete das UKSH im vergangenen Jahr als zweitbestes Klinikum in Deutschland aus.

Seit der Novelle des Hochschulgesetzes 2017 sind der Dekan der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Vizepräsident Medizin der Universität zu Lübeck (UzL) hauptamtliche Mitglieder des UKSH-Vorstands. Gemeinsam leisten das UKSH, die CAU und die UzL Herausragendes für die Gesundheit der Menschen in Schleswig-Holstein und weit über die Landesgrenzen hinaus. Die wissenschaftliche Exzellenz der Universitätsmedizin wird national und international wahrgenommen und zieht hochrangige Forschende und hoch motivierte Ärztinnen und Ärzte an beide UKSH-Campi.

Campusübergreifende Organisation

Mit der Fusion wurden Doppelstrukturen in der Verwaltung aufgelöst. Flache Hierarchien wurden an den Campi und Zentren installiert, genauso wie eine campusübergreifende Verwaltung. Dem Kabinettsbeschluss in 2008 zum Verwaltungssitz des UKSH in der Hansestadt Lübeck folgte der Umzug der Dezernate und Stabsstellen als moderne Managementstruktur in 2009. Mit dieser Restrukturierung wurden bis heute im administrativen Bereich jährlich 17,4 Mio. Euro eingespart.

Mit einem innovativen campusübergreifendem IT-Konzept wurden die unterschiedlichen Hard- und Software-Anwendungen an den beiden Standorten in einem aufwendigen Prozess integriert, vereinheitlicht und modernisiert, um campusübergreifend ein papierloses Krankenhaus zu etablieren. Damit einhergehend wurde ein campusübergreifendes Rechenzentrum geschaffen. Big Data und Digitalisierung der medizinischen und nichtmedizinischen Prozesse bei gleichzeitiger Reduzierung schnittstellenabhängiger Systeme ist ebenfalls ein Fusionserfolg.

Kernaufgabe des UKSH ist die Spitzenmedizin. Um den Bedarfen der Krankenversorgung umfassend gerecht zu werden, greifen eine Vielzahl auch nichtmedizinischer Leistungen Hand in Hand mit den ärztlichen und pflegerischen Aufgaben. Vom Leistungsportfolio der Tochtergesellschaften profitiert eine Vielzahl von Kooperationspartnern, mit dem Ziel, die Vernetzung im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Zum UKSH-Konzern gehören die Tochterunternehmen

  • Dialog Diagnostiklabor GmbH
  • IBAF Logopädieschule am UKSH gGmbH
  • Service Stern Nord GmbH
  • UKSH Akademie gGmbH
  • UKSH Ambulanzzentrum gGmbH
  • UKSH Energy GmbH
  • UKSH Gesellschaft für Informationstechnologie mbH
  • UKSH Gesellschaft für IT-Services mbH
  • Universitäre Kinderwunschzentren GmbH
  • Zentrum für Integrative Psychiatrie - ZIP gGmbH
  • Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) der ZIP gGmbH

Campusübergreifende Medizin, Forschung und Lehre

Wie in der Verwaltung wurden auch in der Krankenversorgung, Forschung und Lehre campusübergreifende Strukturen geschaffen – neben der Bildung von Zentren wie dem campusübergreifenden Radiologiezentrum oder dem campusübergreifenden Diagnostikzentrum wurden zahlreiche herausragende medizinische und wissenschaftliche campusübergreifende Projekte oder Forschungsarbeiten umgesetzt. Dazu zählt seit 2007 die Entzündungsmedizin mit den Exzellenzclustern, aktuell „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (Förderphase 2019-2024), „Precision Health in Schleswig-Holstein“ zur Förderung der Spitzenmedizin am UKSH oder das vom Innovationsausschuss des Gemeinsamen Bundesausschusses hoch dotierte Projekt zu gemeinsamen Entscheidungsfindung mit den Patientinnen und Patienten „Shared Decision Making“.

Leuchttürme der Medizin sind am UKSH entstanden: Bundesweite Ausstrahlung haben beispielsweise die Universitären Herzzentren in Kiel und Lübeck und die Kinderherzmedizin in Kiel, die Transplantationszentren und die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen an beiden Standorten. Die Bedeutung als einziger Maximalversorger in Schleswig-Holstein zeigt sich auch in der Behandlung von Schwerbrandverletzen am Campus Lübeck und der zentralen Rolle des UKSH im Schlaganfallnetz S-H und im TraumaNetzwerk Schleswig-Holstein. In der Anwendung und Weiterentwicklung der roboterassistierten Chirurgie und telemedizinischer Lösungen zeigt sich die Innovationskraft der interdisziplinären klinischen Teams.

Gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der CAU und der Sektion Medizin der UzL war es dem UKSH möglich, einen 63 Kliniken, Institute und Fachabteilungen umfassenden onkologischen Verbund zu schaffen: das Universitäre Cancer Center Schleswig-Holstein (UCCSH). Hier versammeln sich Forschungs-, Ausbildungs- und Versorgungsexzellenz für die optimale Versorgung der an Krebs erkrankten Menschen in Schleswig-Holstein. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Universitären Cancer Center des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) die höchstmögliche Zertifizierungsstufe der Deutschen Krebshilfe (DKH) zu erlangen: die eines von der DKH geförderten Onkologischen Spitzenzentrums, eines Comprehensive Cancer Centers (CCC).

Ebenfalls campusübergreifend arbeiten das Institut für Humangenetik, das Institut für Klinische Molekularmedizin, das Institut für Klinische Chemie, die Transfusionsmedizin, die Mikrobiologie, das Institut für Krankenhaus- und Umwelthygiene sowie die Biodatenbank und das Dialog Diagnostiklabor.

Das UKSH bewältigt medizinische Krisen und trägt regionale Verantwortung in globalen Krisen: 2011 versorgten die klinischen Teams am Campus Lübeck Menschen, die durch den EHEC-Keim schwer erkrankt waren. 2012 wurden libysche Kriegsverletzte behandelt. Ein 4-MRGN-Acinetobacter stürzte den Campus Kiel 2015 in eine bedrohliche Situation. Im selben Jahr unterstütze des UKSH aktiv die Flüchtlingshilfe in Schleswig-Holstein. In der Corona-Pandemie hat das UKSH seine herausragende Rolle für die Gesundheitsversorgung im Land bewiesen: 12.300 an Covid-19 erkrankte Patientinnen und Patienten wurden am UKSH behandelt, Intensiv- und Testkapazitäten wurden verdoppelt. Und nicht zuletzt war das UKSH solidarisch mit anderen Regionen, indem es Erkrankte aus Frankreich, Rumänien, Bayern, Sachsen und Thüringen zügig aufnahm.

Das UKSH nutzt gezielt die Chancen der Digitalisierung für die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten ebenso wie für die Forschung. Um die digitale Vernetzung in der Medizin im Norden weiter auszubauen und auch Methoden der Künstlichen Intelligenz in die klinische Anwendung zu bringen, ist das UKSH an zwei großen Verbundprojekten (HiGHmed und KI-SIGS) beteiligt, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

Die Forschenden am UKSH konnten das Drittmittelaufkommen seit der Fusion deutlich von 27,4 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 116,5 Millionen Euro (Abschluss 2022) steigern. Über 75 Prozent der Drittmitteleinahmen entfielen auf Bundesmittel (rund 37,3 Millionen Euro), Mittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (rund 29,7 Millionen Euro) und aus der Industrie (21,3 Millionen Euro). Nicht unerheblich sind auch die Einnahmen aus Stiftungen (7,3 Millionen Euro) und Mittel der Europäischen Union, die sich auf 8,2 Millionen Euro belaufen. Die Drittmitteleinwerbung ist ein wichtiges Ziel des UKSH und der beiden Universitäten, das neben der Verbesserung der finanziellen und personellen Ausstattung wesentlich auch zum Ansehen der Universitäten und des Klinikums beiträgt.

Gemeinsam bilden UKSH, CAU und UzL hochkompetenten Nachwuchs für die Ärzteschaft in Theorie und Praxis aus und tragen zur Versorgung und Wertschöpfung durch die Forschung im gesamten Land bei. Mit Clinician-Scientist-Programmen und den SH-Exzellenz Chairs wird die Exzellenz und Translation in der Medizin gefördert.

Arbeitgeber und gesellschaftliche Verantwortung

Als größter Arbeitgeber und wichtiger Ausbildungsbetrieb des nördlichsten Bundeslandes übernimmt das UKSH auch in der Arbeitswelt eine Vorbildfunktion mit guten Arbeitsbedingungen und gezielter Karriereförderung. Auf diese Weise begegnet das Klinikum auch dem bundesweiten Fachkräftemangel. Für seine strategisch angelegte familienfreundliche Personalpolitik ist das Klinikum vielfach ausgezeichnet und seit 2010 fortlaufend mit dem Siegel „beruf und familie“ zertifiziert und re-zertifiziert worden. Eine große Unterstützung für am UKSH tätige Eltern sind zum Beispiel die UKSH-Kitas, die mit 425 Plätzen täglich von 5.45 bis 21 Uhr, auch in den Ferien, geöffnet sind. Damit setzt das UKSH ein bundesweites Zeichen für die betriebliche Kinderbetreuung.

Die Mitarbeitenden profitieren seit 2014 vom Tarifvertrag der Länder und Pflegekräfte zusätzlich vom Entlastungstarifvertrag seit 2022. Seitdem 2017 fast alle DRK-Schwestern dem Angebot auf Festanstellung zusagten, gibt es keine Leiharbeit am UKSH. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen wirbt das UKSH ausländische Kolleginnen und Kollegen an, die sorgfältig auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. Besonderer Wert wird auf die Integration gelegt.

Zudem ist sich das UKSH auch seiner sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und handelt entsprechend. Angesichts der humanitären Katastrophe in der Ukraine hat das UKSH unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffskriegs die Aktion „UKSH hilft Ukraine“ ins Leben gerufen. Über 5,5 Millionen Euro gespendet wurden, sodass 17 LKWS mit Hilfsgütern zu ukrainischen Krankenhäusern geschickt werden konnten. 3.382 Patientinnen und Patienten haben die ärztlichen und pflegerischen Teams des UKSH versorgt, 61 ukrainische Pflegekräfte wurden eingestellt. Im Mai 2022 besuchte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba den Campus Lübeck.

Ebenso hat das UKSH in den vergangenen Jahren ein professionelles und erfolgreiches Fundraising mit dem UKSH Freunde- und Förderverein „Gutes tun!“ und der UKSH Förderstiftung etabliert. Zahlreiche Projekte und Unterstützungsangebote für Patientinnen und Patienten, Angehörige und Mitarbeitenden konnten auf diese Weise umgesetzt werden. So hat die Förderstiftung, die seit 10 Jahren besteht, schon 117 innovative Medizinvorhaben mit bundesweiter Strahlkraft mit einem Volumen von 2,6 Millionen Euro unterstützt.

Aktuell läuft eine umfassende Kampagne, den ökologischen Fußabdruck des UKSH zu minimieren. Ziel eines vielfältigen Maßnahmenplanes ist, das von der Bundesregierung gesetzte Klimaziel zur Reduzierung der Treibhausgase zu übertreffen.

Ausblick

Das UKSH hat bewiesen, dass Umstrukturierungen in der Universitätsmedizin erfolgreich sein können, wenn sie sorgfältig geplant und umgesetzt werden. Das Klinikum ist stolz darauf, ein Vorreiter bei der campusübergreifenden Zusammenarbeit zu sein und die Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein und darüber hinaus zu sichern. In zwei Jahrzehnten hat es das UKSH als zweitgrößtes Universitätsklinikum in Deutschland geschafft, zu einem der modernsten Medizinzentren Europas zu werden.

UKSH in Zahlen

Seit seiner Gründung verzeichnet das UKSH wachsende Fallzahlen von Patientinnen und Patienten. Insgesamt wurden in 20 Jahren 2.078.806 stationäre und 7.312.528 ambulante Fälle versorgt und 44.784 Geburten am UKSH betreut. Für die Behandlung dieser Patientinnen und Patienten hat das UKSH die Anzahl der Mitarbeitenden um 64 Prozent von knapp 10.000 auf 16.312 erhöht, dieses bedeutet insgesamt über 40.000 Personaleinstellungen innerhalb des UKSH. Für die Genesung der Patientinnen und Patienten wurden mehr als 31,2 Mio. OP-Mund-Nasen-Schutzmasken, 11,7 Mio. OP-Handschuhpaare und 48,6 Mio. Einwegspritzen benötigt.

Im Jahr 2022 hat das UKSH mit 2.590 Betten 444.548 Patientinnen und Patienten versorgt, ein Viertel davon stationär. 3.590 Studierende wurden durch ihr Studium begleitet. Die Bilanzsumme betrug rund 2,6 Mrd. Euro.

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