In der Therapie lernen die Betroffenen, ihre Alpträume durch bestimmte Übungen in den Griff zu bekommen und dadurch die Alptraumhäufigkeit zu vermindern. Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, sich im Schlaflabor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie unter der Telefonnummer (0451) 500-3311, Stichwort „Alptraum-Studie“, zu melden. Dort erhalten sie dann alle näheren Informationen.
Alpträume sind Träume mit lebhaftem Traumerleben voller Angst und Furcht, aus denen wir mit einer recht genauen Erinnerung erwachen. Fast jeder Mensch hat gelegentlich Alpträume. Fünf bis zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung leiden jedoch an regelmäßigen und oft auch in ihrer Art gleichen Alpträumen, die mehrmals pro Woche auftreten und den Schlaf erheblich beeinträchtigen können.
Die Studie erfolgt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Neuroplastizität und Schlaf“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Transregio-SFB 654).
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Rüdiger Labahn
Leiter Informations- und Pressestelle
Universität zu Lübeck
Stabsstelle Kommunikation & Marketing
Tel. 0451 500 3004
presse@uni-luebeck.de
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