Nachdem das klinische Krebsregister Anfang Juni seine Funktion aufgenommen hat, können jetzt erste Erfolge bei der Datenakquise verzeichnet werden: Bis 30. November sind fast 25.000 Meldungen zu über 13.600 Patientinnen und Patienten von 394 Meldestellen (Ärztinnen und Ärzte) bei der Ärztekammer eingegangen. Dieser Datenbestand wird sich im Zuge der Einbindung weiterer Melder sukzessive erweitern und dann für die Auswertung in der Register- und Auswertungsstelle des Krebsregisters am Institut für Krebsepidemiologie e.V. (IKE e.V.) in Lübeck zur Verfügung stehen.
Krebserkrankungen sind eine der größten medizinischen und gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen. Etwa jeder dritte Bundesbürger ist in seinem Leben mit der Diagnose Krebs konfrontiert, und diese Diagnose stellt die zweithäufigste Todesursache dar.
Die Bundesregierung hat die Bundesländer mit dem Krebsfrüherkennungs- und -register-gesetz im Jahr 2013 verpflichtet, eine flächendeckende klinische (behandlungsbezogene) Registrierung aller Krebsfälle aufzubauen. Durch klinische Krebsregister sollen aussagefähige Daten zu Auftreten, Behandlung und Verlauf von Krebserkrankungen gesammelt und ausgewertet werden. In Schleswig-Holstein wird das seit 1997 bestehende bevölkerungsbezogene Krebsregister derzeit zum klinisch-epidemiologischen Krebsregister ausgebaut. Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier...
Die Bundesregierung hat die Bundesländer mit dem Krebsfrüherkennungs- und -register-gesetz im Jahr 2013 verpflichtet, eine flächendeckende klinische (behandlungsbezogene) Registrierung aller Krebsfälle aufzubauen. Durch klinische Krebsregister sollen aussagefähige Daten zu Auftreten, Behandlung und Verlauf von Krebserkrankungen gesammelt und ausgewertet werden. In Schleswig-Holstein wird das seit 1997 bestehende bevölkerungsbezogene Krebsregister derzeit zum klinisch-epidemiologischen Krebsregister ausgebaut. Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier...
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