Prof. Dr. Jürgen Gallinat, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, und Prof. Dr. Christian Büchel, Direktor des Instituts für Systemische Neurowissenschaften, haben die Zuwendung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben.
Im Rahmen der Großgeräteinitiative fördert die DFG die Neubeschaffung eines 3-Tesla-Magnetresonanztomographen, welcher insbesondere im Bereich der neurowissenschaftlichen Forschung in der Psychiatrie eingesetzt werden wird. Gleichzeitig wird der vorhandene 3-Tesla-MRT im Institut für Systemische Neurowissenschaften auf den neuesten technischen Stand gebracht. „Diese neue Plattform wird es uns erlauben, noch besser als zuvor Prozesse der Schmerzverarbeitung im Gehirn und im Rückenmark gleichzeitig zu untersuchen und so die Entstehung von chronischen Schmerzen besser zu verstehen. Weiterhin haben beide Geräte identische Leistungsmerkmale und können bestehende Kooperationen im Bereich der Angstforschung weiter stärken“, erläutert Prof. Büchel.
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