Die Zusammenarbeit, die sich nun in ihrem dritten Jahr befindet, könnte bis März 2017 andauern. Im Rahmen der Kooperation setzt Evotec eine Vielzahl von Forschungsaktivitäten und -expertise ein, darunter in vitro-Biologie, Hochdurchsatzscreening, strukturelle Biologie, Medizinalchemie und Chemieinformatik sowie DMPK. Evotec und Padlock beabsichtigen, mehrere Programme durch die Stadien der Hit-to-Lead-Phase sowie der Leitstrukturoptimierung mit dem Ziel voranzubringen, mehrere Entwicklungskandidaten zu identifizieren. Im Rahmen der initialen Vereinbarung wurde Evotec neben Forschungszahlungen die Möglichkeit von Erfolgszahlungen und Produktbeteiligungen in Gesamthöhe von über 13 Mio. $ zugesprochen.
Dr. Michael Gilman, Chief Executive Officer, Padlock Therapeutics, kommentierte: "Wir freuen uns über diese raschen Fortschritte, die wir mit unseren Evotec-Kollegen erreichen konnten. Wir haben unser Verständnis der PAD-Enzymfamilie erheblich steigern können und wichtige, proprietäre chemische Verfahren in Bezug auf PAD-Inhibitoren aufgebaut, die über das Potenzial verfügen, das Leben von Menschen, die unter destruktiven Autoimmunerkrankungen leiden, erheblich zu verändern."
Dr. Werner Lanthaler, Chief Executive Officer von Evotec, fügte hinzu: "Über die großen bisherigen Erfolge innerhalb dieses Programms sind wir sehr erfreut und es ist großartig zu sehen, wie Venture Capital-finanzierte virtuelle Startups wie Padlock Evotecs technologische Plattform nutzen können. Wir sind der Auffassung, dass die Kombination von Partnerschaften mit Startup-Unternehmen, die sich nur auf wenige Assets konzentrieren, mit unserer industriellen Infrastruktur erheblichen Mehrwert schaffen und Fortschritt in therapeutischen Programmen auf Basis erhöhter Kapitaleffizienz zur Erforschung neuer Substanzen für klinische Tests bewirken kann."
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