Evotec erreicht Fortschritt in Neurologie-Kooperation

Evotec Zahlungen in Höhe von insgesamt 26 Mio. US$ von Bristol Myers Squibb

Evotec SE gab bekannt, dass das Unternehmen weitere erhebliche Fortschritte in der Neurologie-Kooperation mit Bristol Myers Squibb erreicht hat. Die Kooperation erweitert das gemeinsame Portfolio um zwei zusätzliche Wirkstoffforschungsprojekte und hat ein weiteres Target-basiertes Programm für die Weiterentwicklung ausgewählt, was Zahlungen in Höhe von insgesamt 26 Mio. US$ an Evotec ausgelöst hat.

Die Kooperation wurde im Dezember 2016 mit dem Ziel initiiert, krankheitsmodifizierende Behandlungen für ein breites Spektrum neurodegenerativer Erkrankungen zu identifizieren. Derzeit zugelassene Medikamente lindern die Symptome der Patienten nur kurzfristig, und es besteht ein enormer ungedeckter medizinischer Bedarf an Therapeutika, die das Fortschreiten dieser Krankheiten verlangsamen oder umkehren. Die Kooperation nutzt Evotecs Technologien der Präzisionsmedizin für multimodale Wirkstoffforschung und -entwicklung. Ein erstes Programm aus der Zusammenarbeit, EVT8683, wurde im September 2021 nach der erfolgreichen Einreichung eines IND-Antrags bei der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA von Bristol Myers Squibb einlizenziert.

Dr. Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer von Evotec, sagte: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Neurologie-Kooperation mit Bristol Myers Squibb nach sechs Jahren entlang des gesamten Wertschöpfungskette außerordentlich produktiv ist – ein Beleg für die exzellente wissenschaftliche Arbeit der Teams von Evotec und Bristol Myers Squibb. Wir sind zuversichtlich, dass die wachsende Pipeline vielversprechender Entwicklungskandidaten transformative therapeutische Optionen für Patientinnen und Patienten liefern wird, die mit neurodegenerativen Erkrankungen leben.“

Weitere News

Dieses leistungsstarke MRT-Gerät wird für Studien am UKSH mit speziellen Geräten aufgerüstet, die die speziell markierten Kontrastmittel herstellen und aufnehmen. (Bild: Jan-Bernd Hövener, Uni Kiel)
Dieses leistungsstarke MRT-Gerät wird für Studien am UKSH mit speziellen Geräten aufgerüstet, die die speziell markierten Kontrastmittel herstellen und aufnehmen. (Bild: Jan-Bernd Hövener, Uni Kiel)

Präzisionsmedizin mit quantenbasierter Stoffwechsel-Bildgebung

Ob eine Chemotherapie bei Krebskranken erfolgreich ist oder nicht, lässt sich meist erst nach einigen Monaten ...

Weiterlesen …

Evotec beschleunigt Zugang zu biologischen Therapeutika

Evotec SE gab heute bekannt, dass das Unternehmen an ihrem Campus Curie im französischen Toulouse den Bau von J.POD® 2 EU, einer Anlage zu Herstellung ...

Weiterlesen …
Prof. Dr. Thorsten Buzug, geschäftsführender Direktor des Fraunhofer IMTE, Prof. Dr. Tobias Keck, Direktor der Klinik für Chirurgie des UKSH und klinischer Leiter des LIROS, Dirk Schrödter, Chef der Staatskanzlei, Prof. Dr. Philipp Rostalski, Direktor des Fraunhofer IMTE und Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) des UKSH (v. l.) (Foto: © Fraunhofer IMTE/UKSH)

Start für Lübeck Innovation Hub for Robotic Surgery

Roboterassistierte und (teil-)automatisierte chirurgische Eingriffe mit vernetzten Systemen und fusionierten Informationen sind schon heute richtungsweisende Themen der Medizintechnik. Durch die fortschreitende Entwicklung moderner KI-Methoden wird ...

Weiterlesen …