Die Bemühungen im Rahmen der Allianz werden sich in erster Linie auf die Leitstrukturoptimierung dieser Inhibitoren richten, um in den nächsten Jahren einen Entwicklungskandidaten zu identifizieren. Evotec wird mit einem Team von mehr als 10 Wissenschaftlern ihre führenden Kapazitäten und Kompetenzen in den Bereichen Biochemie, Mikrobiologie, Medizinalchemie, strukturelle Biologie, Chemieinformatik, ADME/PK-Analytik und Projektmanagement in die Zusammenarbeit einbringen.
"Im Bereich Antibiotika waren in den vergangenen 30 Jahren nur sehr wenige Innovationen zu verzeichnen. Die Forschung in diesem Bereich benötigt daher erhebliche intellektuelle und finanzielle Anreize, um das Thema der Resistenz zu adressieren", sagte Dr Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec. "Das neuartige LpxC-Programm von Forge in Verbindung mit Evotecs einzigartiger Wirkstoffforschungsplattform und -expertise ist daher sehr vielversprechend, um dieses Thema anzugehen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit unserem neuen Partner Forge."
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