Senator Frank Horch: „Eine innovative Idee allein reicht aber nicht! Aus Ideen sollen Innovationen und aus Innovationen sollen Start-ups und junge Unternehmen entstehen, die diese Erkenntnisse aufgreifen und umsetzen. Neue Technologien und deren Kommerzialisierung in marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sind der Haupttreiber von Wohlstand und künftigem Wachstum in unserer Stadt. Dazu brauchen wir Gründerinnen und Gründer, die gemeinsam mit Wissenschaft und Wirtschaft die Zukunft Hamburgs gestalten. Hamburg hat dazu die besten Voraussetzungen: eine lebendige, stetig wachsende Start-up-Szene und namhafte Industrieunternehmen und innovative Mittelständler, die die notwendige Expertise und Ressourcenausstattung für ein funktionierendes Gründungs- und Innovations-Ökosystem mitbringen. Gründungsförderung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist ein wichtiger Baustein des Wissens- und Technologietransfers. Ich freue mich daher über die gemeinsame Initiative von Hochschulen und DESY.“
Staatsrätin Dr. Eva Gümbel, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung ergänzt: „Wissenschaftliche Erkenntnisse sind oft die Grundlage für revolutionäre Innovationen. In den Laboren von Universitäten und Forschungseinrichtungen in Hamburg arbeiten Menschen, die mit Neugier und großem Entdeckergeist neue Methoden, Materialien, Verfahren und Wirkstoffen auf der Spur sind. Ihre Ergebnisse sind die Basis für Gründungen und wirtschaftlichen Erfolg. Die Kooperation der drei großen Hamburger Hochschulen mit dem DESY zeigt, wie wichtig der Wissenschaft Absolventen-Förderung und Ausgründungen sind.“
Für Gründerinnen und Gründer werden die Unterstützungsangebote an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen transparent, Beratungen und Antragsunterlagen digital abrufbar. Mit dem gemeinsamen Auftritt können Synergieeffekte genutzt werden, um die Start-up-Förderung weiterzuentwickeln. Das ist aber nur ein erster Schritt. Die Digitalplattform ist offen für weitere Partner aus der Metropolregion und soll sich zu einem vernetzten Zentrum für Wissens-Start-ups in Nordeuropa entwickeln.
Bei den kooperierenden Wissensorganisationen handelt es sich um
Christian Harringa, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands DESY "Erfolgsgeschichten und Beratungsangebote werden über die Plattform verbreitet und tragen so dazu bei, dass die Hürde für eine Kontaktaufnahme zu den Beratungseinrichtungen vor Ort gesenkt wird. Ziel ist, die Idee einer Gründung in den Köpfen von Studierenden reifen zu lassen und immer wieder Impulse zu geben für eine Karriere als Unternehmerin und Unternehmer."
Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin der Universität Hamburg "Die Plattform ist ein gutes Beispiel für die hervorragende Zusammenarbeit der Hochschulen und Forschungseinrichtungen Hamburgs. Das inzwischen breite Angebot für Gründer und Gründerinnen aus und im Umfeld der Wissenschaft wird so endlich sichtbar."
Martin Mahn, Geschäftsführer Hamburg Innovation GmbH "Start-ups, Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen waren in den vergangenen Jahren erfolgreich darin, hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Dies gilt es nun gemeinsam auszubauen. Die digitalen und Vor-Ort-Angebote der Gründerplattform zeigen, wie Gründerinnen und Gründer im Umfeld der Hamburger Wissensorganisationen künftig passgenau Beratung finden. Es geht uns dabei um die Stärkung des Gründungsklimas; darum, Projekte mit hohem Innovationsgrad aufzuspüren und zu fördern. Die HAW Hamburg, deren GründungsService allein 100 Beratungsgespräche im Jahr durchführt, wird dazu ihren Beitrag leisten.“
Prof. Dr. Micha Teuscher, Präsident der HAW Hamburg "Die Plattform bündelt das Know-How und die Kompetenzen des Startup Dock, der drei Hochschulen und des DESY für alle Wissens-Startups in Hamburg. Das ist ein starkes Signal für alle Gründer und auch Innovationsförderer - sie finden hier sehr gute Start- und Entwicklungsangebote für ihre Projekte".
Prof. Dr. Dr. h.c. Garabed Antranikian, Geschäftsführender Präsident der Technischen Universität Hamburg Quelle: Pressemitteilung der Behörde für Wirtschaft. Verkehr und Innovation vom 05.09.17
- die Universität Hamburg (UHH),
- die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg),
- die Technische Universität Hamburg (TUHH) mit seinem Startup Dock sowie
- das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY).
- „Ideensteckbrief“: Wissensgründer sollen Gespräche mit den Gründungsberatern strukturiert vorbereiten können. Wichtige Fragestellungen, Terminologien u.ä. werden durch das Tool etabliert, das auf der Plattform und bei allen Plattformpartnern in den Standardprozessen eingesetzt wird.
- „Expertenshop“: Spezialisierte externe Fachexpertise rund um das Thema Gründungen wird auf einem „Marktplatz“ für die Wissensgründer transparent gemacht.
- „Finanzierungskompass“: Wissensgründer identifizieren mögliche Finanzierungsinstrumente und konkrete Förderprogramme – sowohl aus öffentlicher als auch aus privater Hand.
- „Ressourcenfinder“: Bietet Wissensgründern eine Übersicht zu vorhandenen Technologie- und Know-how-Ressourcen an Hamburger Wissensorganisationen und unterstützt den Zugang zu diesen.
- Redaktioneller Bereich: Veranstaltungskalender, News-Bereich, Start-up-Porträts, etc.
Christian Harringa, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands DESY "Erfolgsgeschichten und Beratungsangebote werden über die Plattform verbreitet und tragen so dazu bei, dass die Hürde für eine Kontaktaufnahme zu den Beratungseinrichtungen vor Ort gesenkt wird. Ziel ist, die Idee einer Gründung in den Köpfen von Studierenden reifen zu lassen und immer wieder Impulse zu geben für eine Karriere als Unternehmerin und Unternehmer."
Prof. Dr. Jetta Frost, Vizepräsidentin der Universität Hamburg "Die Plattform ist ein gutes Beispiel für die hervorragende Zusammenarbeit der Hochschulen und Forschungseinrichtungen Hamburgs. Das inzwischen breite Angebot für Gründer und Gründerinnen aus und im Umfeld der Wissenschaft wird so endlich sichtbar."
Martin Mahn, Geschäftsführer Hamburg Innovation GmbH "Start-ups, Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen waren in den vergangenen Jahren erfolgreich darin, hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Dies gilt es nun gemeinsam auszubauen. Die digitalen und Vor-Ort-Angebote der Gründerplattform zeigen, wie Gründerinnen und Gründer im Umfeld der Hamburger Wissensorganisationen künftig passgenau Beratung finden. Es geht uns dabei um die Stärkung des Gründungsklimas; darum, Projekte mit hohem Innovationsgrad aufzuspüren und zu fördern. Die HAW Hamburg, deren GründungsService allein 100 Beratungsgespräche im Jahr durchführt, wird dazu ihren Beitrag leisten.“
Prof. Dr. Micha Teuscher, Präsident der HAW Hamburg "Die Plattform bündelt das Know-How und die Kompetenzen des Startup Dock, der drei Hochschulen und des DESY für alle Wissens-Startups in Hamburg. Das ist ein starkes Signal für alle Gründer und auch Innovationsförderer - sie finden hier sehr gute Start- und Entwicklungsangebote für ihre Projekte".
Prof. Dr. Dr. h.c. Garabed Antranikian, Geschäftsführender Präsident der Technischen Universität Hamburg Quelle: Pressemitteilung der Behörde für Wirtschaft. Verkehr und Innovation vom 05.09.17
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