Durch den Einsatz des HILSTER Testing-Frameworks und kontinuierlicher Integration (Continuous Integration) lassen sich Fehler einfacher und früher finden, ermöglichen einen früheren Markteintritt und reduzieren die Entwicklungskosten.
Somit lassen sich viele moderne Methoden der Software-Entwicklung auch für die Hardware-Entwicklung sinnvoll nutzen. Ein reibungsloser Start der Testautomatisierung wird durch individuelle Schulungen und Unterstützung der Umsetzung erzielt. Das HILSTER Testing-Framework und die Embedded-Software werden derzeit beispielsweise bei einem namhaften Kunden der Sicherheitstechnik in Lübeck für diverse Projekte eingesetzt, die teilweise den Anforderungen der Funktionalen Sicherheit genügen. Hinter der HILSTER GmbH steht der Gesellschafter-Geschäftsführer Frederik Teichert. Er hat Informatik und Informations- und Elektrotechnik studiert und ist der Ideengeber der gesamten Unternehmung. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Teichert gerne telefonisch unter 040 609 45 96 90 und per E-Mail an mail@hilster.de zur Verfügung.
Somit lassen sich viele moderne Methoden der Software-Entwicklung auch für die Hardware-Entwicklung sinnvoll nutzen. Ein reibungsloser Start der Testautomatisierung wird durch individuelle Schulungen und Unterstützung der Umsetzung erzielt. Das HILSTER Testing-Framework und die Embedded-Software werden derzeit beispielsweise bei einem namhaften Kunden der Sicherheitstechnik in Lübeck für diverse Projekte eingesetzt, die teilweise den Anforderungen der Funktionalen Sicherheit genügen. Hinter der HILSTER GmbH steht der Gesellschafter-Geschäftsführer Frederik Teichert. Er hat Informatik und Informations- und Elektrotechnik studiert und ist der Ideengeber der gesamten Unternehmung. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Teichert gerne telefonisch unter 040 609 45 96 90 und per E-Mail an mail@hilster.de zur Verfügung.
Weitere News
Sieben Millionen Euro für eine verbesserte Virusdiagnose
Für das gemeinsame Projekt „VIRUSCAN“ zur Entwicklung eines neuartigen Diagnoseverfahrens von Viren erhält das Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI) zusammen mit seinen ...
Weiterlesen …
Viren unter Stress
Wenn Viren in winzigen Tröpfchen durch die Luft transportiert werden, können sie schnell austrocknen. Dennoch bleiben viele Viren nach ihrer Rehydrierung infektiös – ein Phänomen, ...
Weiterlesen …
Lübeck soll neue DFKI-Außenstelle werden
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen hat die Entwicklung einer weiteren Außenstelle in Lübeck beschlossen. ...
Weiterlesen …