"Diese Region ist eine von Frankreichs Vorreitern im Bereich pharmazeutische und kosmetische Produktion", erklärt Nicolas Dubouloz, verantwortlich für Forschung und Technologietransfer in der Region Tours. "Im Fokus steht insbesondere das große Innovationspotenzial von Biopharmazeutika. Dementsprechend dreht sich das zweitägige Treffen verstärkt um die Präsentation biopharmazeutischer Forschungsprojekte und um Besuche relevanter Forschungslabore und -institute. Ein Ziel ist z.B. das "Institut des Métiers et des Technologies (IMT)". Hier können die Delegationsteilnehmer das Bio3 Institute (BioCube) besichtigen - eine von den Universitäten Tours und Orléans geförderte Innovationsplattform für Forschung und Fortbildung sowie für die Produktion von biologischen Präparaten und bioaktiven Kosmetika.
Bei Interesse an der Reise wenden Sie sich bitte an: Dr. Thomas Frahm, Life Science Nord Management GmbH, 040.47196 - 422, frahm@lifesciencenord.de
Über das Projekt ELISE
Das auf zunächst fünf Jahre angelegte ELISE-Projekt wird mit 1,4 Mio. Euro gefördert - aus Mitteln des INTERREG Europe-Programms der Europäischen Union. Die insgesamt acht Partner kommen aus sechs Ländern: Neben den Koordinatoren aus Litauen stammen zwei Partner aus der Slowakei, weitere Partner kommen aus Italien, Polen, Frankreich. Für das dreitägige Kick-off-Treffen Mitte März hatten Life Science Nord und Biocon Valley als Gastgeber nach Hamburg und Lübeck sowie nach Greifswald und Rostock geladen. Ziel des Verbundes ist es nicht nur, sich interregional in den Life Sciences stärker zu vernetzen. Es geht auch darum, den politischen Akteuren aufzuzeigen, wo Herausforderungen und Hürden liegen, damit Innovationen aus Pharma, Biotechnologie und Medizintechnik tatsächlich ihren Weg auf den europäischen Markt finden. Weitere Informationen: https://www.interregeurope.eu/elise
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