Einzige Voraussetzung für die Nutzung: Die Generatoren müssen über eine dreipolige monopolare Anschlussbuchse sowie über einen monopolaren Koagulationsmodus verfügen. "Derartige Geräte sind jedoch bereits in nahezu jedem OP weltweit vorhanden. Durch unser Offenes-Plattform-Konzept kann somit auf die zusätzliche Anschaffung eines spezifischen Generators verzichtet werden. Dies spart Kosten, Platz im OP und Schulungsaufwand für das klinische Personal", sagt Nicole Paul, Product Managerin Leberchirurgie bei der Söring GmbH.
94er-HF-Serie für die Dissektion und Koagulation von Lebergewebe
Neben einem beliebigen Hochfrequenz-Generator bedürfen die zur Ultraschall-Dissektion und Koagulation von Lebergewebe eingesetzten Kombinations-Instrumente auch dem Ultraschall-Generator SONOCA 300 von Söring. Mithilfe des kavitativen und des mechanischen Effekts fragmentieren sie das Leberparenchym sorgfältig, tragen es zuverlässig ab und schonen dabei Gefäße und Gallengänge. Über einen Fußschalter am Ultraschall-Generator werden gleichzeitig sowohl die Ultraschall-Leistung als auch die Spülung und Absaugung aktiviert. Die monopolare Hochfrequenz-Koagulationsfunktion erlaubt es dem Chirurgen zudem, eigenständig während der Operation kleine Gefäße zu koagulieren und somit Blutungen zu stillen. Diese Funktion lässt sich komfortabel nach Anschluss des Instrumentes an den HF-Generator über eine Handaktivierung auslösen. Die Macro-Instrumente der 94er-HF-Serie mit 3-Pin-Stecker lösen die bisherigen Produkte mit ausschließlicher Anschlussmöglichkeit an Söring Generatoren ab.
Quelle: Pressemitteilung der Söring GmbH vom 1. März 2018, mhttp://www.soering.de/presse_news/artikel/news/macro-instrumente-jetzt-fuer-nahezu-alle-hf-generatoren-nutzbar/
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