Markteinführung PAINBREAK® - zuerst Fentanyl und Morphin
Ab sofort bietet die Medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH ein neues Schmerz-Portfolio mit stark wirksamen Opioiden der Stufe III an. Mit der Einführung des Betäubungsmittel-Angebots unter der Dachmarke PAINBREAK® stärkt der Krebs- und Rheumaspezialist Medac seine Kompetenz im Bereich der Therapie starker Schmerzen. Zur Behandlung von akuten und chronischen tumorbedingten wie nichttumorbedingten Schmerzen sind bereits jetzt die folgenden Produkte im Handel erhältlich:
Die lange Zeit sehr verbreitete und vorurteilsbehaftete Ablehnung von Morphin-Abkömmlingen wird heute deutlich differenzierter diskutiert. Übergeordnetes Therapieziel ist es, die Chronifizierung des Schmerzes zu vermeiden. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist das Abhängigkeitsrisiko zudem gering und relativ gut steuerbar. So kann bei gewünschtem Therapiestopp ein langsames "Ausschleichen", also eine schrittweise Dosisreduktion die befürchteten Entzugssymptome meist sehr effektiv verhindern. Um dies zu gewährleisten ist ein sorgsamer Umgang mit Opioiden wichtig. Deren Anwendung sollte beispielsweise anhand der S3-Leitlinie LONTS2 oder der S3-Leitlinie zur Palliativmedizin für Krebspatienten1 geprüft und engmaschig betreut werden, um einen bestmöglichen Therapieerfolg zu garantieren. Quelle: Pressemitteilung der medac GmbH vom 19.10.17
Ab sofort bietet die Medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH ein neues Schmerz-Portfolio mit stark wirksamen Opioiden der Stufe III an. Mit der Einführung des Betäubungsmittel-Angebots unter der Dachmarke PAINBREAK® stärkt der Krebs- und Rheumaspezialist Medac seine Kompetenz im Bereich der Therapie starker Schmerzen. Zur Behandlung von akuten und chronischen tumorbedingten wie nichttumorbedingten Schmerzen sind bereits jetzt die folgenden Produkte im Handel erhältlich:
- Fentanyl PAINBREAK® transdermale Pflaster
- Morphin PAINBREAK® akut Brausetabletten
Die lange Zeit sehr verbreitete und vorurteilsbehaftete Ablehnung von Morphin-Abkömmlingen wird heute deutlich differenzierter diskutiert. Übergeordnetes Therapieziel ist es, die Chronifizierung des Schmerzes zu vermeiden. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch ist das Abhängigkeitsrisiko zudem gering und relativ gut steuerbar. So kann bei gewünschtem Therapiestopp ein langsames "Ausschleichen", also eine schrittweise Dosisreduktion die befürchteten Entzugssymptome meist sehr effektiv verhindern. Um dies zu gewährleisten ist ein sorgsamer Umgang mit Opioiden wichtig. Deren Anwendung sollte beispielsweise anhand der S3-Leitlinie LONTS2 oder der S3-Leitlinie zur Palliativmedizin für Krebspatienten1 geprüft und engmaschig betreut werden, um einen bestmöglichen Therapieerfolg zu garantieren. Quelle: Pressemitteilung der medac GmbH vom 19.10.17
Weitere News
Maßgeschneiderte Wirkstoffe überlisten Krankenhauskeime
Hamburger Forscher haben gemeinsam mit Kollegen aus Brasilien und China an DESYs Röntgenlichtquellen einen vielversprechenden Ansatz entwickelt, um antibiotikaresistente Krankenhauskeime zu überlisten. Statt diese ...
Weiterlesen …
Simone Fulda wird neue Präsidentin der Uni Kiel
Die neue Präsidentin der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) heißt Professorin Dr. med. Simone Fulda. Dies entschied der Senat der schleswig-holsteinischen Landesuniversität in geheimer Wahl am ...
Weiterlesen …
Ecker + Ecker GmbH ist neues Mitglied im Life Science Nord e.V.
Die Ecker + Ecker GmbH mit Sitz in Hamburg ist als Unternehmensberatung auf das Gesundheitswesen spezialisiert. Das interdisziplinäre Team von mehr als 20 Fachexperten ...
Weiterlesen …