Minister Madsen besucht European XFEL

Schleswig-Holsteins Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus informierte sich über die Arbeitsgebiete der internationalen Forschungseinrichtung und aktuelle Entwicklungen

Schleswig-Holsteins Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus Claus Ruhe Madsen hat European XFEL besucht. Madsen informierte sich über die Arbeitsgebiete der internationalen Forschungseinrichtung, aktuelle Entwicklungen und die Planungen für die kommenden Jahre.

Wissenschaftlerin Diana Bregenholt Jakobsen erklärt die FXE Experimentierstation. Von links nach rechts: Claus Ruhe Madsen, Robert Feidenhans’l, Diana Bregenholt Jakobsen, (Bild: European XFEL)
Wissenschaftlerin Diana Bregenholt Jakobsen erklärt die FXE Experimentierstation. Von links nach rechts: Claus Ruhe Madsen, Robert Feidenhans’l, Diana Bregenholt Jakobsen, (Bild: European XFEL)

Anschließend besichtigte er gemeinsam mit European XFEL Geschäftsführer Prof. Robert Feidenhans’l die unterirdische Experimentierhalle des weltweit größten Röntgenlasers, in der Forschende aus aller Welt ihre Experimente durchführen.

Minister Madsen sagte: „European XFEL zählt zu den Leuchttürmen der Forschung und Innovation in Schleswig-Holstein. Der Röntgenlaser stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Landes in Wissenschaft, Technologie und im Wettbewerb um die besten Köpfe. Ich freue mich insbesondere auf die Eröffnung des Besucherzentrums und der Schülerlabors im Herbst nächsten Jahres. Sie werden hoffentlich viele junge Menschen inspirieren, sich mit wissenschaftlich-technischen Fragen zu beschäftigen und vielleicht auch entsprechende Berufswege einzuschlagen, die für unsere Zukunftsfähigkeit von großer Bedeutung sind.“

Robert Feidenhans’l erklärte: „Ich freue mich, Minister Madsen heute hier in Schenefeld zu begrüßen. Der Besuch eröffnet die Chance, neue Kontakte zu knüpfen und unser Engagement für Forschung und Innovation in Schleswig-Holstein weiter zu verstärken. Hierzu wollen wir mit unseren Partnern in der Allianz für Spitzenforschung Schleswig-Holstein und der künftigen Science City Hamburg Bahrenfeld einen wesentlichen Beitrag leisten. Denn unsere Anlage verbindet nicht nur die beiden Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein, sondern wir arbeiten in beiden Kollaborationen auch aktiv daran mit, die Rahmenbedingungen für exzellente Forschung zu verbessern und Forschungseinrichtungen und Start-up Unternehmen die bestmöglichen Standortbedingungen zu bieten.“

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