Minister Madsen zu Besuch bei Dräger

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister erhielt in Lübeck Einblicke aus erster Hand

Über 130 Jahre Forschung, Entwicklung und Produktion von "Technik für das Leben" – und nur zwei Stunden Zeit. Da brauchte es einen absoluten Dräger-Experten, um die richtigen Über- und Einblicke aus erster Hand geben zu können.

Kurzer Stopp für Claus Ruhe Madsen (li.) und Stefan Dräger beim Rundgang über das Firmengelände (Bild: © Drägerwerk AG & Co. KGaA, Lübeck)

So traf es sich perfekt, dass Stefan Dräger, der das Lübecker Unternehmen in fünfter Generation führt, Minister Claus Ruhe Madsen und Life Science Nord Geschäftsführer Dr. Jürgen Walkenhorst in 120 kurzweilige Minuten mit durch die Geschichte des 1889 als Laden- und Werkstattbetrieb gegründeten Unternehmens nahm.

Von Bierzapfanlagen zum führenden Medizin- und Sicherheitstechnikunternehmen

Konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf Neuheiten wie Bierzapfanlagen, kamen Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Entwicklung von Atemschutzausrüstungen jene Grundsteine dazu, die heute unter der Dräger-Leitidee "Technik für das Leben" die Basis für die beiden Unternehmensbereiche Medizin- und Sicherheitstechnik bilden. "Heute beschäftigen wir weltweit mehr als 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, rund 5.500 davon hier in Lübeck, und die übrigen zwei Drittel in etwa 50 Gesellschaften im Ausland", sagt Stefan Dräger und führt aus: "Unsere Leitidee, Technik für das Leben zu entwickeln, zieht sich durch alle unsere Tätigkeitsbereiche. Wir bauen auf das auf, was wir seit 1889 mit Erfindergeist, Innovationskraft und Weitblick erschaffen haben. Damit wollen wir dazu beitragen, Leben zu unterstützen, zu schützen und zu retten und die Welt jeden Tag ein stückweit besser zu machen."

Weltweite Strahlkraft aus Schleswig-Holstein heraus

"Das Unternehmen Dräger ist nicht nur als größter Arbeitgeber in Lübeck ein Leuchtturm für Schleswig-Holstein, der in der ganzen Welt bekannt ist. Es sind die Leidenschaft für Innovationen und der klare Blick auf das Leben, die unzählige Menschen tagtäglich mit Dräger-Lösungen in Ihrer Arbeit für andere Menschen im Krankenhaus oder bei Rettungseinsätzen unterstützt", zeigt sich Minister Madsen beeindruckt.

"Der Besuch war eine großartige Möglichkeit, das Unternehmen Dräger mit seiner langen Tradition für Innovationen und dem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen direkt vor Ort kennenzulernen. Ich freue mich, dass wir in den vergangenen Jahren immer wieder gezielt zusammenarbeiten konnten, wie zuletzt im Juni beim Life Science Clusterday in der Dräger Garage oder Anfang November bei der Podiumsdiskussion 'KI und Präzisionsmedizin: Chancen und Herausforderungen'. Ich bin gespannt auf weitere Schnittmengen und Kooperationen", unterstreicht Dr. Jürgen Walkenhorst.     

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