Wer es im Gesundheitsbereich möglichst keimfrei halten will, erreicht dies normalerweise mit Desinfektionsmitteln oder mit keimreduzierenden Beschichtungen. Nachteil: Sie belasten die Umwelt, sind schwer abbaubar, und ihre Produktion ist aufwändig.
Wer oft eine verstopfte Nase hat, nimmt häufig Nasenspray. - Aber was tun, wenn sich die Bakterien an der Flasche sammeln und die Nase immer neu infizieren? Mittel dagegen gibt es schon, sie sind aber oft aufwändig in der Produktion und schwierig zu lagern. Wer ein Boot hat, malt es gegen Algenbewuchs meist mit Antifouling an. - Nachteil: Die Mittel sind meist sehr giftig. Eine Nanotec-Entwicklung der Firma nandatec GmbH löst diese Probleme: Als Beschichtung hält NANDAtec® CLEANs1 z.B. Kabel und Nasenspray-Flaschen keimfrei. In einer anderen Konzentration aufgetragen wirken die Nano-Teilchen als Antifouling Mittel.
Nach Angaben der Geschäftsführerin der nandatec GmbH, Dagmar Schneider, sind sie dabei kosteneinsparend herzustellen, verbrauchen wenig Rohstoffe, lassen sich ohne großen Aufwand lagern und zerfallen nach Gebrauch in unbedenkliche Bestandteile.
(Getestet in Tierversuchsersatzmodellen an humanen Stammzellen, ISO 10993-5, ASTM und REACH Verordnungen folgend.)
nandatec GmbH, Innovationszentrum Itzehoe (IZET), Fraunhoferstr. 3, 25524 Itzehoe,
Dagmar Schneider, Tel.: 0451-14099 43, E-Mail: presse@nandatec.com
Wer oft eine verstopfte Nase hat, nimmt häufig Nasenspray. - Aber was tun, wenn sich die Bakterien an der Flasche sammeln und die Nase immer neu infizieren? Mittel dagegen gibt es schon, sie sind aber oft aufwändig in der Produktion und schwierig zu lagern. Wer ein Boot hat, malt es gegen Algenbewuchs meist mit Antifouling an. - Nachteil: Die Mittel sind meist sehr giftig. Eine Nanotec-Entwicklung der Firma nandatec GmbH löst diese Probleme: Als Beschichtung hält NANDAtec® CLEANs1 z.B. Kabel und Nasenspray-Flaschen keimfrei. In einer anderen Konzentration aufgetragen wirken die Nano-Teilchen als Antifouling Mittel.
Nach Angaben der Geschäftsführerin der nandatec GmbH, Dagmar Schneider, sind sie dabei kosteneinsparend herzustellen, verbrauchen wenig Rohstoffe, lassen sich ohne großen Aufwand lagern und zerfallen nach Gebrauch in unbedenkliche Bestandteile.
(Getestet in Tierversuchsersatzmodellen an humanen Stammzellen, ISO 10993-5, ASTM und REACH Verordnungen folgend.)
Pressekontakt
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