MOMOBIO – Jetzt mit neuem Video online

Jetzt anschauen: Das Projekt stellt sich vor

Was macht eigentlich das Verbundprojekt MOMOBIO („Molecular Monitoring of bacterial BIOdiversity in the water cycle“)? Da Bilder gemeinhin deutlich mehr sagen als 1.000 Worte, wurde jetzt eine kompakte filmische Vorstellung produziert.

In dem Clip wird aufgezeigt, wie MOMOBIO mit modernsten Methoden die mikrobielle Artenvielfalt entlang der Abwasserströme und Gewässeroberflächen in der Hansestadt Hamburg untersucht – mit dem Ziel, Gesundheits- und Umweltaspekte frühzeitig zu erkennen und nachhaltige Maßnahmen zu ermöglichen.

Mehr als reine Grundlagenforschung

Der kurze Film zeigt, dass das Monitoring der mikrobiellen Vielfalt mehr als reine Grundlagenforschung ist: Es liefert entscheidende Ansatzpunkte für die öffentliche Gesundheit. Veränderungen im Mikrobiom können frühzeitig auf Gesundheitsrisiken durch resistente Keime, auf Verschmutzungen oder auf Belastungen durch Umweltgifte hinweisen. Durch die Kombination von großflächigen Daten, Modellierung und regelmäßiger Überwachung können Entscheidungsträger in Politik, Umwelt- und Wasserwirtschaft fundierte Maßnahmen ergreifen.

Das neue Video liefert einen anschaulichen Überblick über Ziele, Methoden und Akteure von MOMOBIO – ideal für alle, die in unter zwei Minuten einen Einblick bekommen möchten, wie moderne Forschung und praktische Anwendungen zusammenarbeiten, um Hamburgs Wasserqualität und Gesundheit zu schützen.

Partnerschaft & Förderung

Partner bei MOMOBIO sind die Universität Hamburg, das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg Wasser, das Institut für Hygiene und Umwelt der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Life Science Nord.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie „Biodiversität und Gesundheit“.

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