3D-Metalldruck für Dentallabore direkt aus der Metropolregion Hamburg
Mit Formeta Dental Germany begrüßt Life Science Nord ein neues Mitglied, das Dentallabore auf dem Weg in die digitale Metallfertigung begleitet – mit zentraler Auftragsfertigung, Onsite-Lösungen und einem klaren Fokus auf zahntechnische Labore.
3D-Metalldruck mit klarem Laborfokus
Formeta Dental Germany mit Sitz in Barsbüttel unterstützt Dentallabore jeder Größe dabei, 3D-Metalldruck in ihre Fertigungsprozesse einzubinden. Das Unternehmen arbeitet nach dem „Strictly Lab“-Prinzip und richtet sich ausschließlich an Dentallabore und nicht an Zahnarztpraxen oder Praxislabore. Damit positioniert sich Formeta als Partner für Labore, die digitale Fertigung nutzen möchten, ohne ihren Fokus auf zahntechnische Versorgungsprozesse aus dem Blick zu verlieren.
Flexible Wege in die digitale Fertigung
Je nach Bedarf können Labore die Fertigung an das Formeta Technology Center (FTC) auslagern oder die Technologie direkt im eigenen Betrieb nutzen. Im FTC übernimmt Formeta die Produktion auf Basis digitaler Datensätze. Beim Onsite-Business-Modell begleitet das Unternehmen die Einführung der 3D-Metalldruck-Technologie im Labor – von Aufbau der Geräte über Einweisung und Schulung bis zum laufenden Support. So können Labore den Einstieg in die Technologie mit dem Hardware as a Service Modell von Formeta schrittweise gestalten.
Qualität entsteht im Prozess
Ein zentraler Bestandteil des Ansatzes ist die Verbindung aus Technologie, Prozesssicherheit und zahntechnischem Verständnis. Formeta verweist auf regelmäßige Kalibrierungen, dokumentierte Produktionsschritte, Qualitätskontrollen und den Einsatz zertifizierter, biokompatibler Materialien. Auch Aspekte der Arbeitssicherheit werden bei der Implementierung berücksichtigt, insbesondere dann, wenn 3D-Metalldruck direkt im Labor eingesetzt wird.
Austausch im Life-Science-Nord-Netzwerk
Mit der Mitgliedschaft im Life Science Nord e.V. wird Formeta Teil eines Netzwerks, das Medizintechnik, Gesundheitswirtschaft, Forschung und industrielle Anwendung in Norddeutschland verbindet. Für Formeta bietet die Mitgliedschaft die Möglichkeit, Erfahrungen aus der dentalen Fertigung einzubringen, neue Kontakte zu knüpfen und den Austausch über digitale Produktionsprozesse im Gesundheitsbereich weiter zu vertiefen.
„Wir sind Mitglied im Life Science Nord e.V. geworden, weil wir den Austausch mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern aus der norddeutschen Life-Science-Region stärken möchten. 3D-Metalldruck verändert die zahntechnische Fertigung – und wir freuen uns darauf, unsere Erfahrungen einzubringen, neue Impulse aufzunehmen und gemeinsam mit dem Netzwerk digitale, sichere und praxistaugliche Lösungen weiterzuentwickeln“, sagt Axel Klarmeyer, Geschäftsführer von Formeta Dental Germany.
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