Nutzerzentrierte Software-Anwendungen: make people happy!
Mit der slashwhy GmbH & Co. KG begrüßen wir ein neues Silber-Mitglied im Life Science Nord e.V.. Das Unternehmen mit Standorten in Osnabrück und Hamburg bringt umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung maßgeschneiderter und nutzerzentrierter Software mit und verfolgt dabei ein klares Ziel: make people happy. Dieser Anspruch prägt insbesondere auch die Arbeit von slashwhy im Gesundheitswesen, wo Menschzentrierung und technologische Exzellenz für eine Akzeptanz von Software-Lösungen und den weiteren Fortschritt der Digitalisierung entscheidend sind.
Ein junges Unternehmen mit langjähriger Erfahrung
slashwhy wurde 2020 im Rahmen eines Management-Buy-outs aus der Salt & Pepper Gruppe ausgegründet und hat sich seitdem als eigenständiger Anbieter für individuelle Software-Lösungen etabliert. Seit der Gründung ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute über 250 Mitarbeitende.
„Wir freuen uns sehr, nun Teil des LSN-Netzwerks zu sein. Hier treffen wir auch viele regionale Akteur:innen der Gesundheitsbranche, mit denen wir gemeinsam neue digitale und innovative Lösungen gestalten wollen“, betont Konrad Fenderich, Business Manager des Bereichs HealthTech bei slashwhy.
Maßgeschneiderte Software-Lösungen für das Gesundheitswesen
slashwhy entwickelt u.a. maßgeschneiderte Applikationen für Mobile, Web und Desktop, ebenso wie Embedded Software, IoT- und Cloud-Lösungen aus einer Hand. Für die diversen Kontexte im Gesundheitswesen mit seinen teilweise sehr engen Rahmenbedingungen ergeben sich dadurch vielfältige Lösungsmöglichkeiten, von digitalen Companion-Apps für vernetzte Medizingeräte über digitale, prozessunterstützende Anwendungen in Kliniken, Laboren oder Pflegeeinrichtungen bis hin zu benutzerfreundlichen Plattformen für Patient:innen und Fachpersonal.
„Gerade im Gesundheitswesen ist die Interaktion zwischen Mensch und Technologie besonders anspruchsvoll. Unser Ziel ist es, digitale Lösungen zu entwickeln, die nicht nur zuverlässig funktionieren und technisch überzeugen, sondernauch zu messbaren Effizienzsteigerungen beitragen – indem sie Prozesse automatisieren, Personal entlasten und Kosten senken. So führt eine nutzerzentrierte Digitalisierung zu zufriedeneren Patient:innen und Mitarbeitenden und gleichzeitig auch zu einem wirtschaftlichen Gewinn für alle Beteiligten", unterstreicht Fenderich.
Agile Entwicklung und Cross-Industry-Expertise
slashwhy unterstützt Unternehmen dabei, innovative digitale Produkte und Geschäftsmodelle in einem agilen Prozess zu entwickeln und begleitet diesen von der ersten Idee bis zur marktfähigen Lösung. In crossfunktionalen Projektteams arbeiten spezialisierte Entwickler:innen und UX-Expert:innen Hand in Hand. So profitieren Kunden sowohl von umfassendem Technologie-Know-how als auch von konsequenter Nutzerzentrierung.
Namhafte Kunden aus unterschiedlichsten Branchen – darunter Maschinenbau, Consumer Electronics, sowie Energie- und Agrarwirtschaft – vertrauen bereits auf die Expertise von slashwhy als Entwicklungspartner. Diese branchenübergreifende Erfahrung ermöglicht es slashwhy, innovative Lösungsansätze auf neue Anwendungsfelder zu übertragen – auch und gerade im stark regulierten Gesundheitsmarkt.
Erfolgreiche Projekte im Gesundheitswesen
Ein aktuelles Praxisbeispiel für die Expertise von slashwhy ist die Entwicklung des CME-Antragsportals (Continuing Medical Education) für die Ärztekammer Berlin. Das Portal ermöglicht es Anbietern von ärztlichen Fortbildungen, ihre Veranstaltungen einfacher und komfortabler zu zertifizieren und mit Fortbildungspunkten bewerten zu lassen. Besonderer Fokus lag auf Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und hoher Entwicklungsqualität, um Wartbarkeit, Stabilität und Skalierbarkeit sicherzustellen.
Im Laufe der kommenden Monate steht nun die schrittweise Überarbeitung des gesamten Kammerportals der Ärztekammer Berlin an. Parallel dazu treibt slashwhy gemeinsam mit Partnern aus der Medizintechnik digitale Innovationen voran – mit dem Ziel, Versorgung sicherer, effizienter und nutzerfreundlicher zu gestalten.
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