„Das Mikroskop kann nicht nur mikroskopische Defekte, Risse oder punktuelle Korrosionsstellen unter der Oberfläche von Materialien untersuchen, sondern auch mit dem fokussierten Ionenstrahl Probenoberflächen hochpräzise auf der Nanometerskala zurechtschneiden“, erläutert Projektwissenschaftler Maxim Bykov von der Universität Bayreuth. Ein Nanometer ist ein millionstel Millimeter. Mit Hilfe des Ionenstrahls lässt sich Material abtragen wie mit einer Mikrofräse. Die Kombination mit einem Elektronenmikroskop macht die Anlage für viele Anwendungsbereiche etwa aus der Nanotechnologie, den Materialwissenschaften und der Biologie besonders interessant.
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