Philips gehört zu den Top-Patentanmeldern beim EU-Patentamt

Vorreiter bei Innovationen für Gesundheitstechnologie

Royal Philips ein weltweit führender Anbieter von Gesundheitstechnologie hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen erneut zu den dominierenden Patentanmeldern beim Europäischen Patentamt (EPA) gehört. Philips kann auf mehr als 130 Jahre Innovation zurückblicken, und steht mit seinen umfangreichen globalen Forschungs- und Entwicklungsprogrammen sowie Kooperationen an der Spitze der Neuentwicklungen im Bereich Gesundheitstechnologie.

Philips Azurion neuro-biblanes System (Bild: Philips)
Philips Azurion neuro-biblanes System (Bild: Philips)

Mit 607 MedTech-Patentanmeldungen 2023 ist Philips der zweitgrößte Anmelder im Patentindex 2023 des EPA im Segment der Medizintechnik. Insgesamt steuerte Philips 1.299 Patentanmeldungen in verschiedenen Bereichen bei und festigte damit seine Position unter den Top 10 der Patentanmelder insgesamt. 
 
Mikko Vasama, Geschäftsleiter Philips Health Systems DACH: „Unser vielseitiges Portfolio an innovativen Gesundheitslösungen unterstützt sowohl medizinisches Fachpersonal im Krankhaus als auch die Pflege zu Hause. Dabei spielen vor allem der Einsatz von Hard- und Software sowie KI eine zentrale Rolle – die uns zu einem strategisch innovativen Partner machen.“

Philips konzentriert seine Innovationsaktivitäten auf das Potenzial von Informatik und KI in seinem gesamten Portfolio medizintechnischer Lösungen und dessen verbindende IT. Als einer der führenden Anbieter von KI-bezogenen Patentanmeldungen im Gesundheitswesen, setzt Philips etwa die Hälfte seiner F&E-Mitarbeitenden in der Softwareentwicklung ein. Die Entwicklungsarbeit fußt in großem Umfang auf Bildgebungs- und Patientenüberwachungsdaten. Die Nutzung der aus diesen Daten gezogenen Erkenntnisse führt zur Optimierung von Arbeitsabläufen, verbessert die Behandlungsqualität und die Erfahrung insgesamt, die das Pflegepersonal und die Patientinnen sowie Patienten während eines Krankenhausaufenthaltes machen. Damit positioniert sich das Unternehmen als globaler Marktführer und zuverlässiger Partner in den Bereichen Software, Daten und KI.

Philips ist als globaler Innovator im Bereich der Gesundheitstechnologie bekannt und investierte bis 2023 rund 1,7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung, um eine bessere Versorgung für mehr Menschen zu ermöglichen. Mit 9 Prozent des Umsatzes liegt dies deutlich über dem Branchendurchschnitt. Das umfangreiche Portfolio an geistigem Eigentum des Unternehmens umfasst 53.000 Patentrechte, 31.500 Marken, 135.000 Designrechte und 3.300 Domainnamen.

Weitere News

Die Thematik KI in der medizinischen Anwendung sorgte für großes Interesse. (Foto: © Vivian Upmann / Universität zu Lübeck)

KI-SIGS-Summit: KI trifft Medizintechnik

Bereits zum zweiten Mal treffen sich Expertinnen und Experten aus der Medizintechnik und KI heute und morgen zum KI-SIGS-Summit. Gemeinsam arbeiten sie daran, langwierige Arztbesuche ...

Weiterlesen …
Das neue KI-Sprachmodell ist nach einer Testphase im Live-Betrieb und wird sukzessive den Kliniken im UKE zur Verfügung gestellt. (Bild: adobe stock / Have a nice day)
Das neue KI-Sprachmodell ist nach einer Testphase im Live-Betrieb und wird sukzessive den Kliniken im UKE zur Verfügung gestellt. (Bild: adobe stock / Have a nice day)

UKE: Erste KI-Anwendung zur Erstellung von Arztbriefen

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist die Einführung des KI-Sprachmodells „ARGO“ gestartet, das Ärzt:innen bei der Erstellung von Arztbriefen unterstützt. Der Einsatz des Sprachmodells soll die ...

Weiterlesen …
Richard Grundherr, Leitender Medizinischer Technologe für Radiologie, Prof. Christoph Weber, Chefarzt Radiologie, und Dr. Matthias Gasthaus, Chefarzt Kardiologie (Bild: Immanuel Albertinen Diakonie/Ines Burmeister)
Richard Grundherr, Leitender Medizinischer Technologe für Radiologie, Prof. Christoph Weber, Chefarzt Radiologie, und Dr. Matthias Gasthaus, Chefarzt Kardiologie, bei der Einweihung des neuen CT, das eine verbesserte Bildqualität bei deutlich reduzierter Strahlenbelastung ermöglicht (Immanuel Albertinen Diakonie/Ines Burmeister)

KI in MRT und CT-Geräten – Was ist möglich?

Bildgebende Verfahren sind elementar in der modernen Medizin. Sei es zur Früherkennung von Krankheiten, der Diagnosestellung und Therapieplanung oder zur Überwachung der Genesung. Die Bedeutung ...

Weiterlesen …