Richter-Helm verdreifacht seine cGMP-Produktionskapazität

Richter-Helm BioLogics GmbH & Co. KG, ein führender cGMP-konformer Lohnhersteller für biopharmazeutische Produkte mit Sitz in Deutschland, gab heute den Baubeginn für das Expansions­projekt seiner cGMP-Produktionsanlage in Bovenau, Deutschland bekannt. Die neue biologische Produktionsanlage für verschiedene Produkte wird voraussichtlich Ende 2023 den Betrieb und die Herstellung in vollem Umfang aufnehmen.

Richter-Helm BioLogics Spatenstich Management © Richter-Helm BioLogics GmbH & Co. KG

„Der Markt für pharmazeutische Biotechnologie ist kontinuierlich gewachsen und es wird weiteres Wachstum erwartet. Um der Nachfrage nach hochwertigen biopharmazeutischen Produkten gerecht zu werden, hat Richter-Helm kürzlich mit dem Ausbau seiner Produktionskapazitäten für mikrobiell hergestellte Produkte begonnen und treibt seine allgemeine Wachstums­strategie weiter voran. “ sagte Dr. Kai Pohlmeyer, Geschäftsführer bei Richter-Helm. Die Konzeption der neuen Anlage wurde abgeschlossen und der Spatenstich durch das Managementteam von Richter-Helm fand am 5. Mai 2021 statt.

Richter-Helm und seine Mutterkonzerne Gedeon Richter und HELM AG werden knapp €70 Millionen investieren, um die derzeitige Produktionskapazität zu verdreifachen und die bestehenden Lager-, Labor- und Verwaltungsgebäude zu erweitern.

Derzeit betreibt Richter-Helm zwei cGMP-konforme Produktionsstätten in Hannover und Bovenau mit Bioreaktorkapazitäten von bis zu 1.500 Litern. Die Erweiterung der Bovenauer Anlage umfasst die Installation von zwei zusätzlichen, hochflexibel einsetzbaren und voll ausgestatteten Produktionslinien mit austauschbaren Produktflüssen. Bioreaktorkapazitäten von 300 Litern und 1.500 Litern werden hinzugefügt. Die Produktionsstätte wird eine Gesamtfläche von ca. 10.000 m² erreichen und alle notwendigen Infrastrukturen wie QC-Labors, Lager und erweiterte technische Bereiche umfassen.

Dr. Kai Pohlmeyer erklärt weiter: „Mit zwei neuen Fertigungslinien bedient Richter-Helm die Nachfrage seiner bestehenden Kunden und reagiert auf die Bedürfnisse des wachsenden biopharmazeutischen Marktes. Wir werden durch den Ausbau die Produkte unserer weltweiten Pharmakunden flexibler und effizienter auf den Markt bringen. Wir gehen auch davon aus, dass wir mit der Inbetriebnahme der Anlage eine erhebliche Anzahl neuer Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte schaffen werden. “

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