In der Studie wird das sogenannte Metakognitive Training angeboten - eine psychotherapeutische Intervention, die zum Ziel hat, Informationen über "Denkfallen" (z.B. voreiliges Schlussfolgern, einseitige Problemlösungen) sowie alternative Denkmuster zu vermitteln. Damit wollen UKE-Forscher der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie klären, ob Patienten, die eine medikamentöse Behandlung ablehnen oder nicht vertragen, von einer Psychotherapie profitieren können. Kontakt für Interessierte: k.kolbeck@uke.de oder Tel. (040) 7410-59514 bzw. 0152-22827278.
Weitere Informationen zum Metakognitiven Training: www.uke.de/mct.
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