Usability? So einfach wie möglich!

HIHeal-Arbeitsgruppe Usability präsentiert Ergebnisse

Im Rahmen des HIHeal-Sommerfestes wurde eine Sketchnote präsentiert, um die Komplexität der Usability im Bereich der Wiederaufbereitung von Medizinprodukten aufzuzeigen und gleichzeitig Ansatzpunkte und Möglichkeiten zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit skizziert.

Sketchnote: © Ania Groß/www.sketchnotes-hamburg.de

Hürden – und wie sie zu überspringen sind

Gebrauchsanleitungen im privaten Umfeld sind bereits oftmals lang und zuweilen missverständlich formuliert. Im medizinischen Umfeld kommen – zum Teil – hohe regulatorische Anforderungen hinzu. Das steht der wenigen Zeit gegenüber, die Mitarbeitenden in der Praxis zur Verfügung steht, wenn Medizinprodukte wiederaufbereitet werden müssen. Genau an diesem Pain Point setzt die HIHeal-Arbeitsgruppe an, um Lösungen bzw. Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Dazu gehören beispielsweise unterschiedliche Anweisungsversionen für Unterschiedliche Nuter:innengruppen, vereinfachte Anleitungen oder die Vernetzung von Produkten und digitalen Anweisungsinhalten via QR-Code.

Die Sicherheit der Patient:innen im Blick

"In der Usability-Arbeitsgruppe kommen alle Akteure zusammen, die nicht nur von dem Thema betroffen sind, sondern genau die sind, die gemeinsam Lösungen erarbeiten können. Es ist großartig zu sehen, dass sich Mitarbeitende von Medizinproduktherstellern, über die Desinfektions- und Reinigungsmittelproduzenten, bis zu den Kliniken in der Arbeitsgruppe engagieren. So werden die Nutzer:innen entlastet und die Prozesse in der Wiederaufbereitung sicherer und effizienter. All das kommt am schlußendlich den Patient:innen zu Gute", unterstreicht HIHeal-Projektmanagerin Juliane Worm.

Arbeitsgruppen-Meeting im Oktober

Am 18. Oktober treffen sich die beiden HIHeal-Arbeitsgruppen Wiederaufbereitung und Usability von 10:00 bis 13:00 Uhr zu einem gemeinsamen Meeting. Sie haben Interesse am AG-Treffen? Dann sprechen Sie gern Juliane Worm (worm@lifesciencenord.de) direkt an.

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