WEINMANN beim Wacken Open Air 2026

Zwischen Heavy Metal und Hitzewelle: Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau

Auch 2026 verwandelte das Wacken Open Air das kleine Dorf in Schleswig-Holstein wieder für einige Tage in eine pulsierende Festivalstadt. Über 85.000 Metal-Fans, ein weitläufiges Gelände und wechselnde Wetterbedingungen stellen die medizinische Versorgung durch die Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) sowie das DRK jedes Jahr vor besondere Herausforderungen.

Während des Festivals wurden knapp 4.000 medizinische Hilfeleistungen und rund 300 Transporte in die umliegenden Krankenhäuser zur weiteren Behandlung durchgeführt. (Bild: WEINMANN)
Während des Festivals wurden knapp 4.000 medizinische Hilfeleistungen und rund 300 Transporte in die umliegenden Krankenhäuser zur weiteren Behandlung durchgeführt. (Bild: WEINMANN)

Während in vergangenen Jahren Regen und Matsch das Festivalgelände prägten, kletterten die Temperaturen in diesem Jahr auf über 30 Grad, sodass Hitze und Staub das Bild bestimmten. Doch auch unter diesen anspruchsvollen Bedingungen sorgten die Einsatzkräfte vor Ort rund um die Uhr für eine zuverlässige medizinische Betreuung der Besucher:innen.

Zum Wacken-Alltag gehören hier vor allem chirurgischen Verletzungen wie Knöchelbrüche, hitzebedingte Probleme wie Sonnenstich und Erschöpfung, Alkoholvergiftungen und auch Reanimationen. Insgesamt waren rund 550 medizinische Kräfte auf dem Gelände im Einsatz, verteilt auf fünf Unfallhilfsstellen (UHS) sowie einen großen Behandlungsplatz (BHP) mit Chirurgie- und Intensivbereich. Es wurden knapp 4.000 medizinische Hilfeleistungen und rund 300 Transporte in die umliegenden Krankenhäuser zur weiteren Behandlung durchgeführt.

WEINMANN unterstützt wieder mit Geräten und Schulungen

Bereits zum vierten Mal war WEINMANN in diesem Jahr mit einem Team aus Applikationsspezialist:innen und Produktmanagern vor Ort und unterstützte das Rettungs- und Sanitätspersonal mit Einweisungen in MEDUCORE Standard², MEDUVENT Standard, MEDUMAT Standard² und MEDUVISION. So konnten sich über 200 Anwenderinnen und Anwender mit der Bedienung der Geräte vertraut machen und wichtige Handgriffe praxisnah trainieren, ehe sie die Geräte im Festivalgeschehen einsetzten.

Darüber hinaus bot das WEINMANN-Team wieder Schulungen zur Nicht-invasiven Beatmung (NIV) an, bei der theoretische Grundlagen mit praktischen Übungen verbunden wurden. „Unser Ziel ist, den Teilnehmenden mehr Sicherheit bei der Anwendung unserer Geräte und der NIV unter den besonderen Bedingungen eines Großereignisses zu vermitteln“, sagt Steffen Kruse, Head of Application Specialists bei WEINMANN.  

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