Auch in diesem Jahr versammelte sich die Medizintechnik-Welt im November zur MEDICA in Düsseldorf und zeigte deutlich: An der Medtech-Branche führt kein Weg vorbei. Technologien wie Digitalisierung, Robotik, vernetzte Versorgung und KI in der Medizin sind längst keine Zukunftsthemen mehr, sondern prägen bereits den medizinischen Alltag. Medizintechnik ist heute nicht nur Produktions- und Zulieferindustrie, sondern Innovationsmotor und Gestalter einer modernen Gesundheitsversorgung zugleich. Auch viele Akteure aus Schleswig-Holstein und Hamburg waren auf der MEDICA vertreten – schließlich ist die Region Heimat weltweit anerkannter und traditionsreicher Unternehmen der Medizintechnik.
Was ist Medizintechnik?
Medizintechnik – kurz Medtech – umfasst sämtliche Technologien, Produkte und Verfahren, die Diagnose, Therapie, Prävention oder Rehabilitation verbessern. Dazu zählen Geräte, Implantate, Softwarelösungen und digitale Systeme, die in Krankenhäusern, Praxen und Laboren weltweit eingesetzt werden. Die Branche ist eine der innovationsstärksten Industrien Deutschlands: Über 13.000 Unternehmen – meist mittelständisch geprägt – entwickeln Lösungen, die Hightech, Ingenieurskunst und medizinisches Know-how vereinen. Zentrale Trends sind Robotik im OP, Künstliche Intelligenz, vernetzte Systeme und personalisierte Medizin. Auch im Norden Deutschlands wächst der Medtech-Sektor dynamisch: Schleswig-Holstein und Hamburg profilieren sich mit Forschung, Lehre und international anerkannten Unternehmen als Hotspot für KI-gestützte Anwendungen und robotergestützte OP-Technologien.
Am Puls der Innovation im Norden
In der Life Science Nord-Clusterregion zeigen die zahlreichen Akteure eindrucksvoll, wie stark die Medizintechnik heute von digitalen und KI-basierten Verfahren geprägt ist. So arbeiten Forschende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Universität Lübeck im Projekt HARMONIE an einem Verfahren, das die Tumorlokalisation in der Brustchirurgie technologisch neu definiert: Mit ultraschallsichtbaren Gewebemarkern, kombiniert mit KI-gestützter Echtzeit-Bildanalyse, sollen selbst schwer auffindbare Tumorreste nach einer Chemotherapie intraoperativ präzise lokalisiert werden. Die Innovation, vom Bundesforschungsministerium mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert, hat das Ziel, durch den Einsatz von Echtzeit-Ultraschall und künstlicher Intelligenz neue Standards in der Krebschirurgie zu etablieren.
Auch in der Robotik erlebt die Medizintechnik im Norden eine dynamische Phase. Nach dem Auslaufen wichtiger Patente drängen neue Anbieter auf den Markt für chirurgische Roboter – ein Innovationsschub, der den Zugang zur robotergestützten Chirurgie erheblich erleichtert. In Lübeck ist mit LIROS ein realitätsnaher Operationssaal mit VR-Simulation und echten Roboterarmen entstanden, der als Forschungs- und Trainingsplattform dient. Gleichzeitig entwickelt das UKSH in Kiel KI-basierte Assistenzsysteme und Augmented-Reality-Anwendungen, mit denen chirurgische Eingriffe präziser, schneller und sicherer werden sollen – und langfristig auch kleineren Kliniken den Einstieg in die Hightech-Chirurgie ermöglichen.
Neben der Chirurgie entwickelt sich die biotechnologische Medizintechnik zu einem wichtigen Innovationsfeld. Die Bundesregierung hat es als Zukunftsschwerpunkt definiert – und im Norden treiben Unternehmen diese Entwicklung aktiv voran. So hat die Hamburger i3 Membrane GmbH mit ihrem Digital Membrane Chromatography (DMC)-Adsorber ein Verfahren entwickelt, das die schonende Reinigung empfindlicher Proteine erleichtert und beschleunigt. Das von dem Startup entwickelte System arbeitet mit niedriger elektrischer Spannung statt mit aggressiven Chemikalien, um biologische Wirkstoffe wie monoklonale Antikörper zu lösen. Damit eröffnet die Technologie neue Möglichkeiten für die Proteinanalytik und Bioprozesse nicht nur in Norddeutschland. Weitere DMC-Lösungen für den Hochdurchsatz sind bereits bis 2026 geplant – ein starkes Signal für die Leistungsfähigkeit der norddeutschen Medizintechnik- und Biotech-Szene.
Norddeutsche Akteure im Überblick
Ob national oder international, ob traditionsreich oder Start-up, mittelständisches Unternehmen oder Forschungseinrichtung – alle Firmen im Bereich der Medizintechnik tragen dazu bei, durch innovative Technologien die Diagnostik, Behandlung und Patientenversorgung effizienter, individueller und zukunftsfähiger zu gestalten.
Forschung als Treiber: Fraunhofer IMTE
Die Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE sitzt auf dem Hanse Innovation Campus in Lübeck und ist gut vernetzt: Es arbeitet an der Zukunft der Medizintechnik eng zusammen mit der Universität zu Lübeck, dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, der Technischen Hochschule Lübeck und einer Außenstelle der Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz. Das IMTE sieht sich dabei als Treiber für intelligente und individualisierte Medizintechnik und als Brücke für Transfer.

Schleswig-Holstein bietet dafür ideale Voraussetzungen: Kurze Wege, das starke Life Science Nord-Netzwerk und zahlreiche innovative Unternehmen schaffen ein dynamisches Umfeld für Translation und Markteinführung neuer Technologien. Doch auch außerhalb des Bundeslandes verfügt das Fraunhofer IMTE über ein internationales Netzwerk: Denn das sei die Voraussetzung für die Entwicklung einer neuartigen Bildgebungsmodalität wie das Magnetic Particle Imaging, die Anwendung der künstlichen Intelligenz auf der Intensivstation oder neuartige Lösungen für die roboterassistierte Chirurgie. „Dabei sind wir über verschiedene internationale Projekte insbesondere mit unseren skandinavischen Nachbarn vernetzt, aber auch sehr stark in Richtung Asien“, erläutert Direktor Philipp Rostalski.

Daneben spielt die nationale Vernetzung für Fraunhofer eine große Rolle. „Mit 75 Fraunhofer Instituten steht uns und unseren Industriepartnern die gesamte Bandbreite der Fraunhofer Forschung zur Verfügung.“
Das wird für die kommenden Entwicklungen im Bereich Medizintechnik und deren Forschung entscheidend sein: „Zweifelsohne wird künstliche Intelligenz und Automatisierung weiter Einzug in die Medizin halten, um den demographisch bedingten Fachkräftemangel speziell im Gesundheitssystem zu adressieren.“ Dabei stellen sich laut Rostalski Fragen wie: Wie lassen sich solche Systeme sicher gestalten und zielgerichtet einsetzten? Und wie kann insbesondere die Interaktion zwischen der virtuellen und physischen Welt in einem Medizingerät sicher gestaltet werden? „Dazu bedarf es neuartige Sensoren, intelligente Algorithmen und vor allem ein vertrauensvolles zusammenwirken von Industrie, Wissenschaft und Klinik, wie wir sie am Fraunhofer IMTE bieten können.“
Tradition und Innovation: Stryker
Stryker ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Medizintechnik. Es entwickelt und vertreibt Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Medizin und Chirurgie, Neurotechnologie und Orthopädie, die zur Verbesserung der Patientenversorgung und der medizinischen Ergebnisse beitragen sollen. Trotz der globalen Tätigkeit ist der deutsche Standort in Schönkirchen in Schleswig-Holstein ein besonders wichtiger, wie Dr. Nils Reimers, Director Sales Europe, erläutert: „Unser Standort in Schönkirchen ist ein zentraler Teil unseres globalen Netzwerks: Alle 60 Sekunden entstehen hier Marknägel für Krankenhäuser auf der ganzen Welt, während unsere Entwicklungsabteilung vor Ort bereits an den Innovationen der nächsten Generation arbeitet.“

Zudem kann dieser Standort auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken: „Der Ursprung der Marknagelung geht auf Prof. Gerhard Küntscher vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein zurück. In dieser Tradition des medizinischen Fortschritts verbinden wir klinische Anwendung und industrielle Entwicklung zu innovativen Lösungen für die Patientenversorgung weltweit.“
In einer Branche, die sich rasant verändert, bleibt Stryker am Puls des Fortschritts und nutzt technologische Entwicklungen, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, schildert Reimers. „Dank KI-basierter Automatisierung steigern wir nachhaltig die Qualität und Effizienz unserer Produktion. Gleichzeitig nutzen wir moderne KI-Tools, um Innovationen voranzutreiben und unsere führende Marktposition auch in Zukunft zu sichern.“
Produkte für den Notfall: WEINMANN
Medizintechnik für den Notfalleinsatz – darauf hat sich WEINMANN spezialisiert. Die Firma ist schon lange fest im Norden verankert. Einerseits durch die Unternehmenszentrale in Hamburg, andererseits auch durch die Fertigung in Henstedt-Ulzburg in Schleswig-Holstein. Dadurch hat das Unternehmen einige regionale Zulieferer und profitiert von den guten Hochschulen und Kooperationen hier im Norden. „Das macht für uns viel aus, gibt uns die nötige Planungssicherheit und Stabilität. Hinzu kommt auch die gute Einbindung in starke Netzwerke wie beispielsweise LSN, VEEK oder HK Hamburg“, schildert CEO André Schulte.
Hamburg ist in vielerlei Hinsicht ein attraktiver Standort.
André Schulte, CEO WEINMANN
Aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse zwischen ländlichem Gebiet, Metropolregion Hamburg oder Nordseeinseln hat WEINMANN die passenden Produkte für die jeweils regionalen Anforderungen: „In Notfallsituationen kommt es auf robuste, mobile und einfach zu bedienende Technik an“, erklärt Schulte. Auf den nördlichen Inseln und in Küstenregionen ist Widerstandsfähigkeit gegen Witterung wichtig – in urbanen Regionen zählt vor allem schnelle Einsatzbereitschaft und intuitive Bedienung. Ein Mobilservice ermöglicht zudem schnelle Reparaturen und Wartungen ohne Ausfallzeiten. „Damit bieten unsere Produkte und Servicedienstleistungen eine optimale Unterstützung für den Rettungsdienst im Norden. Viele Mitarbeitende haben darüber hinaus einen Hintergrund im Rettungsdienst, daher kennen wir diese besonderen Anforderungen hier sehr gut und sind ehrenamtlich in verschiedenen NGOs tätig.“

Das Unternehmen biete eine Vielzahl an Berufsbildern für Hamburg und Henstedt-Ulzburg – von Forschung und Entwicklung bis zur Logistik. „Großer Wert wird auf abwechslungsreiche Perspektiven für Mitarbeitende gelegt“, betont der CEO. Dass sich die Anstrengungen auszahlen, zeigt etwa der 6. Platz im Handelsblatt-Ranking der innovativsten Mittelständler Deutschlands – in der Region Hamburg belegte das Unternehmen sogar Platz 2.
Hamburger Hightech: Olympus Surgical Technologies Europe
Neben dem Ursprung der Olympus Winter & Ibe GmbH als Produktionsstätte ist Hamburg seit 1963 der Hauptsitz von Olympus innerhalb von Europa. Seitdem hat das japanische Unternehmen seine Präsenz in der Hansestadt ausgeweitet. Forschung und Entwicklung, Fertigung, Reparatur, Service und Schulungen, aber auch der Vertrieb finden überwiegend in Hamburg statt.
„Olympus sieht eine Zukunft, in der fortschrittliche, minimalinvasive Endoskopie – unterstützt durch KI, Robotik und vernetzte digitale Ökosysteme – eine frühere Erkennung ermöglicht, klinische Ergebnisse verbessert, die Patientensicherheit erhöht und eine kontinuierliche Versorgung sicherstellt,“ erläutert Matthias Gengenbach, Head of Corporate Communications EMEA. Mit der weltweit größten installierten Basis an Endoskopiesystemen und erheblichen ungedeckten klinischen Bedürfnissen entlang des gesamten Versorgungspfads sieht sich Olympus einzigartig positioniert, Innovationen global zu skalieren und Standards in der endoskopiegestützten Versorgung neu definieren zu können. „Unsere Vision von einem innovativen Intelligent Endoscopy Ecosystem verbindet Hardware, Software, Services sowie Daten, um die dringenden Herausforderungen im Gesundheitswesen, insbesondere im Bereich der Endoskopie, zu adressieren.“ Diese Vision wird vom übergreifenden Ziel angetrieben, den Mehrwert von Daten und KI zu nutzen, um die klinische Entscheidungsfindung zu stärken und betriebliche Effizienz zu verbessern. Zudem soll die Robotik für minimalinvasive Inneneingriffe mehr Ärztinnen und Ärzte die sichere Anwendung innovativer Behandlungstechniken ermöglichen und damit für Patientinnen und Patienten den Zugang zu Behandlungsoptionen verbessern, die ihre Sicherheit erhöhen und die Genesungszeiten verkürzen.

LINK – Gelenkersatz seit über 75 Jahren
Schmerzfreie Mobilität ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes und aktives Leben. Aus dieser Überzeugung heraus gründete Waldemar Link vor mehr als 75 Jahren ein Netzwerk norddeutscher Orthopäden, um gemeinsam Lösungen für die Probleme von Patient:innen zu entwickeln.
Daraus entstand das Unternehmen LINK, das heute zu den führenden Anbietern von Gelenkersatzprothesen zählt. Sein Portfolio umfasst eine große Bandbreite von Produkten: Implantate für Primäreingriffe ebenso wie für komplexe Revisionsoperationen.

LINK ist bis heute inhabergeführt und an den Standorten Hamburg und Schleswig-Holstein ansässig. Trotz stetiger Forschungs- und Entwicklungsarbeit für innovative Lösungen bleibt das Ziel unverändert: die Lebensqualität von Patient:innen durch verbesserte, schmerzfreie Mobilität zu erhöhen. Dabei verfolgt LINK das Anliegen, auch bei anspruchsvollen Eingriffen gute Ergebnisse zu erreichen und durch langfristig verlässliche Versorgung eine hohe Zufriedenheit bei Ärzt:innen und Patient:innen zu gewährleisten.
Seit mehr als 75 Jahren bringt LINK medizinisches Fachwissen und technische Innovation zusammen, um Menschen mit Endoprothesen ein möglichst normales und beschwerdefreies Leben zu ermöglichen.
Wir entwickeln, produzieren und vermarkten ausschließlich Produkte, die wir uns selbst implantieren lassen würden.
Helmut D. Link, Inhaber Waldemar Link GmbH & Co. KG
Grenzen der Gesundheitsversorgung überwinden: Philips
Philips entwickelt medizinische Geräte und IT-Lösungen für Krankenhäuser, darunter CT, MRT, Ultraschall, Röntgen, Patienten-Monitoring, Healthcare-IT und Innovationen wie strahlungsfreie 3D-Navigation. Ergänzt wird dies durch Software, die medizinische Bilder schneller und ortsunabhängig auswertbar macht. Damit will Philips die Grenzen der Gesundheitsversorgung überwinden, indem Technologien, Daten und Menschen vernetzt und Diagnostik sowie Behandlung effizienter gestaltet werden.

Das Unternehmen profitiert in Hamburg von einem starken Medizintechnik-Ökosystem mit Kliniken, Forschungseinrichtungen, Zulieferern und Startups, das Innovation und praxisnahe Entwicklung fördert, erläutert Mikko Vasama, Market Leader Philips DACH. „Gleichzeitig trägt Philips selbst maßgeblich zum Ökosystem bei, indem der Standort Röntgenstraße High-Tech-Arbeitsplätze, modernste Fertigung und globale Radiologie-Innovation in die Region bringt und als Anker für Know-how, Kooperationen und Technologietransfer dient.“ Der Sitz in Fuhlsbüttel, eine der historischen Keimzellen des Unternehmens in Deutschland, feiert im kommenden Jahr sein 100-jähriges Bestehen und zählt heute zu den weltweit bedeutendsten Entwicklungs- und Produktionszentren für Röntgenröhren und bildgebende Medizintechnik. Aus der frühen Röntgenröhrenfabrik hat sich ein hochmoderner Campus mit vereinten Kompetenzen in Forschung, Produktion, Service, Marketing und Vertrieb entwickelt, von dem aus Innovationen in digitaler und mobiler Radiographie sowie Hochleistungsröntgenröhren und Komponenten weltweit in Kliniken eingesetzt werden. „Damit trägt Philips dazu bei, Hamburg als wichtige Medizintechnik-Region in Deutschland und darüber hinaus zu stärken.“
Im kommenden Jahr bringt das Unternehmen wichtige Neuerungen in der Medizintechnik auf den Markt, die vor allem auf künstlicher Intelligenz und effizienteren Arbeitsabläufen basieren. Dazu gehören ein neuer, fast heliumfrei betriebener MRT-Scanner sowie ein KI-gestütztes CT-System, das klarere Bilder bei deutlich geringerer Strahlendosis ermöglicht.
Hotspot: KI und robotische OPs
Das Cluster in Norddeutschland wird durch weitere namhafte Medtech-Unternehmen wie Johnson & Johnson Medical und Söring ergänzt. Neben dem Einsatz der medizintechnischen Produkte und Lösungen in Gesundheits- und Forschungseinrichtungen weltweit, werden Hamburg und Schleswig-Holstein zunehmend auch zu einem Anziehungspunkt für international führende Medtech-Unternehmen, die dort in der Life Science Nord-Region ein europäisches Standbein suchen.
Dabei ist ein zentrales Themenfeld die Künstliche Intelligenz – in Forschung, Lehre und Produktentwicklung. Die beiden nördlichsten deutschen Bundesländer entwickeln sich damit konsequent zum Hotspot KI-gestützter Anwendungen. Gleiches gilt für robotische OP-Lösungen, für die führende Entwickler und Forschungseinrichtungen in der Clusterregion sitzen.
In den kommenden Jahren dürfte die Region ihre Vorreiterrolle weiter ausbauen, da verstärkt in die Skalierung KI-basierter Assistenzsysteme und robotischer Eingriffe investiert wird. Damit entsteht ein innovationsgetriebenes Ökosystem, das sowohl neue Forschungskooperationen als auch internationale Unternehmensansiedlungen zusätzlich beflügeln kann.
Text: Lea Holzamer
Beitragsbild: © Sandy Bever-Schrot und Jonas S., Fraunhofer IMTE